Der grosse Schweizer Sennenhund leidet nicht unter gewöhnlichen Spaziergängen, er benötigt viel mehr Bewegung und die Verfolgung muss mit unerschöpflichen Aufgaben und Gimmicks abwechslungsreich gestaltet werden. Sie verlieben sich bald in jedes Spiel oder jede Jagd.

Pastorale Instinkte manifestieren sich darin, dass man ständig alle Anwesenden verfolgt und aufrichtiges Leid, wenn jemand die Gruppe abbricht und woanders hingeht.

Berghunde lernen gerne und haben starke Nerven, trainieren oft als Begleithunde, wo sie auch bei dichtem und lautem Verkehr nicht enttäuschen. Sie sind nicht aggressiv, daher ist das defensive Training für sie nicht geeignet.

Ein großer Schweizer Berghund benötigt keine besondere Pflege des Fells, die größte Nuss für den Besitzer ist vielmehr, wie man den Hund unterhält, um Langeweile zu vermeiden.